Freitagsfüller #19# 2017

Freitagsfüller #19# 2017

1. Meine Füße wurden diese Woche doch ein wenig strapaziert und bräuchten mal eine kleine Massage. Diese Woche war wirklich sehr terminreich. Ich hatte, seit letzte Woche Freitag, keinen, freien Abend, sondern war stets on tour. Da ich bekanntermaßen gerne zu Fuß gehe, bin ich diese Woche erstaunlich viel gelaufen. Das Wetter hat glücklicherweise mitgespielt und es war ein angenehmes, zusätzliches Work-out, aber nun brauchen meine Füße ein wenig Erholung:-)

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Freitagsfüller #18# 2017

Freitagsfüller #18# 2017

1. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Ein sehr weiser Spruch, wie ich finde. Ich habe ihn das erste Mal von meinem damaligen Mathematiklehrer in der Mittelstufe gehört und er ist mir im Gedächtnis geblieben. Schaue ich mir manchmal die Menschen und die Welt an und all den Wahnsinn, der damit einher geht, dann denke ich das häufig mal: Es gibt nichts, was es nicht gibt. „Freitagsfüller #18# 2017“ weiterlesen

Freitagsfüller #17# 2017

Freitagsfüller  #17# 2017

1. Ich persönlich glaube, dass man manchmal gar nicht soviel braucht, um glücklich zu sein . Manchmal genügen eins/zwei Dinge und das Leben ist schön. Ich meine…..also…..wegen so Sachen halt und so Dingen und so…..Ich finde schon, dass man eine Verantwortung hat und auch eine Verpflichtung, aber man kann auch als glorreicher Held durch die Welt ziehen, wenn man auch mal an sich denkt:-) Ich war neulich mit einem kleinen Etwas unterwegs. Vier Jahre ist es alt. War nicht meine beste Idee, das zarte Pflänzchen zu einer Grillparty mitzunehmen. Aber zum Schluss sagte die zarte Blüte zu mir: Es gibt nicht immer Würstchen bei dir, oder? Mama sagt Würstchen sind ungesund, manchmal.
Manchmal sind sie es, da hat die Mama recht und manchmal sind sie auch einfach nur erfreulich lecker, Schatz:-) „Freitagsfüller #17# 2017“ weiterlesen

Freitagsfüller #16# 2017

Freitagsfüller #16# 2017

1. Keine Spur von wäre sehr schön. Nicht nur für mich, auch für andere. Mal nicht leiden und mal quallos leben. Die meisten Menschen haben eine Trauer in sich. Manche wissen ganz genau, dass sie da ist. Andere haben Angst sich ihr zu stellen und in manchen Momenten kommt sie trotzdem hoch. Gerade in Momenten, die unpassend sind. Ich denke manchmal, dass ich ein kleines, naives und törichtes Ding bin, denn ich wünschte, dass alle Menschen einfach nur glücklich wären. Ich wünsche mir, dass alle Mitglieder meiner Familie glücklich sind und alle meine Freunde und auch ich, aber ich denke, dass jeder seinen Trauerpol hat. Vielleicht sollte man ihn einfach nur beweinen. Vielleicht geht er dann weg:-)
Trauer ist der Phantomschmerz des Herzens.
Helga Schäferling

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Freitagsfüller #15# 2017

Freitagsfüller #15# 2017

Heute habe ich mal etwas ganz eigenes und schönes beim Freitagsfüller ausprobiert. Da mein Freund die Woche bei mir verbracht hat und mich hier so beim Lesen, Schreiben und Werkeln beobachtet hat, kam er gestern auf eine sehr schöne Idee, die ich sehr gerne und sofort angenommen habe. Er dachte, dass es ganz lustig sein könnte, wenn wir den Freitagsfüller einfach zusammen ausfüllen. So, nun haben wir das mal getan und das ist dabei herausgekommen. Hier die abwechselnden Antworten auf die Freitagsfragen von A. P. und mia🙂 „Freitagsfüller #15# 2017“ weiterlesen

Freitagsfüller #14# 2017

Freitagsfüller #14# 2017

1. Gesetzt den Fall ich würde jetzt sterben, dann hinterlasse ich hier auf Erden eine Menge lieber Menschen, die mich sehr vermissen würden. Der Todesgedanke ist ein makaberer Gedanke, aber es ist schön zu wissen, dass man gemocht wird und gegebenenfalls auch vermisst. Ich habe wundervolle Menschen um mich herum, die mich sehr gern haben, die mich wertschätzen, für mich da sind und denen ich wichtig bin. Sie mögen mich einfach so, wie ich bin und nicht anders und ich sie auch. Das zu wissen ist fantastisch, macht mich stolz und reich.  „Freitagsfüller #14# 2017“ weiterlesen

Freitagsfüller #13# 2017

Freitagsfüller #13# 2017

1. Ich finde es schade, dass so viele Menschen nur an sich denken. Gestern habe ich, unter anderen, mit zwei Menschen telefoniert, die mich, während des Telefonats, noch nicht mal gefragt haben, wie es mir geht. Sie wollten einfach nur ihre Gedanken bei mir abladen. So ultimativ waren die gar nicht. Beim dritten Telefonat war ich eine Art KOTZEIMER. Für mich hieß das erstmal nur zuhören und vielleicht das eine oder andere böse Wort einstecken.

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