Ich war mal wieder auf einer Lesung:-) Natürlich mit Iane:-)


Eine Zeit lang ist das schon her:-( Ich hatte wirklich viel zu tun in der letzten Zeit. Ich hatte einiges nachzuholen, was mein Studium betrifft und hinke immer noch hinterher:-((( 
Mein Beitrag kommt etwas spät, aber über diesen Autor und über diese Lesung wollte ich doch mal schreiben. Vor allem, da ich so schöne Fotos gemacht habe;-)
Es war die letzte Lesung der Lesereise hier bei uns in der kleinen Stadt. Die nächsten Lesungen finden bei uns erst wieder im Herbst statt.
Gelesen hat Hanns-Josef Ortheil aus seinem Werk: Was ich liebe und was nicht.

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Ich kannte das Werk nicht, aber Iane hat es in ihrem Sommerurlaub angefangen zu lesen und war doch recht angetan. Zuvor hat sie aber auch schon andere Werke des Autors gelesen. Diese Frau ist ein Traum: schön, klug, belesen, kultiviert. Sie ist einfach herrlich!
Die Lesung war recht lang. Naja, lang nicht, aber länger als die anderen.
Das Werk ist wirklich unheimlich fesselnd und der Autor hat es wirklich sehr gut präsentiert.
Inhalt:
Eine Reise in das Innenleben des Autors. Er erzählt seine Erlebnisse und Ansichten in Form von Kurzgeschichten und das zu den verschiedensten Themen: Das Fliegen, das Essen, das Sein, den Genuss von Champagner. Es sind Geschichten, die thematisch aneinandergereiht werden und der Leser findet sich wieder in seiner Schreibe, in seinen Worten.
Die Lesung war sehr angenehm und das Werk reizte mich sehr. Die Zeit es zu lesen, werde ich nicht haben oder ich habe sie leider nicht. Iane mag es, also ist es lesenswert, denn diese Frau hat Ahnung. Das weiss ich:-)
Wir sind dann auch noch etwas länger geblieben und Iane hat sich ihre gelesenen Werke auch noch signieren lassen.

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Ein paar Geschichten aneinanderreihen über Dinge, die man mag wirkt auf den ersten Blick sicher nicht ganz reizvoll, aber das Werk fesselt und der Autor fasziniert, also sage ich mal kurz und knapp: Empfehlenswert!:-)

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9 Gedanken zu “Lesung: Hanns-Josef Ortheil

  1. Ich mag ihn. Habe mehrere seiner Bücher gelesen. Ich müsste/wollte/sollte auch mal wieder auf Lesungen. Grad heute hätte ich die Chance gehabt, es kam so viel dazwischen. Nächstes Mal packe ich sie, die Chance.

    Gefällt 2 Personen

      1. Als ich „Die Erfindung des Lebens“ las, war ich auch von der Persönlichkeit beeidnruckt, die hinter den Zeilen stand – würde ihn gerne einmal in einer Lesung erleben…schauen wir mal 🙂

        Gefällt 1 Person

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