Manchmal sehne ich mich zurück.

Nach dem Zustand,

der mal war,

als du nicht da warst,

nicht bei mir warst,

nicht bei mir sein wolltest.

Ich denke an damals,

wie es war ohne dich?

Ich denke daran,

wie es war,

als nur ich da war,

ohne dich.

Wie es war,

als nur ich da war.

Nur ich da war für mich.

 

Ich war unglücklich.

Am Anfang sehr,

doch dann irgendwann so sehr nicht mehr.

 

Ich habe geübt den Schmerz zu ertragen.

Ich war so gut darin,

denn ich wollte nicht versagen.

 

Ein Bild von dir hast du meinem Herzen wohl auferlegt.

Ich habe mir lange Zeit abverlangt es zu glauben.

 

Jetzt bist du wieder hier und bei mir.

 

Heute jedoch, wenn ich dich ansehe,

weiss ich manchmal nicht,

ob ich damals dich oder das Bild von dir vermisst habe.

Das Bild, was du in mir von dir hinterlassen hast.

 

Ich habe mich damals nach dir und etwas gesehnt.

Im Hier und Heute sehne ich mich von dir oder von etwas weg.

 

Heute zerreißt du mich nicht mehr.

Heute tue ich das selbst.

 

Ich zerreiße mich für dich vor dir.

Doch dieses Mal bleibe ich ganz und heil in mir.

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20 Gedanken zu “Bildlich vermisst

    1. Vielleicht weil ich es anders sehe.
      Ich versuche das Schöne zu sehen und zu genießen und alles solange wie es geht und man sich wohlfühlt. Ganz im hier und jetzt und nicht mehr darüber nachdenken was war,warum oder wohin es geht😊

      Gefällt 1 Person

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