gewidmet und für S.

Dunkelheit, wohin ich schaue,

sehe meine Hand vor Augen nicht.

Diese Welt, die ich erbaue,

gibt mir viel und ist mein Licht.

Doch im Herzen, trag ich Trauer,

weine heimlich vor mich hin.

Bin verzweifelt durch die Dauer,

sehe darin keinen Sinn.

Weine täglich, weine stündlich,

aber Niemand sieht mich dabei an.

Leide Qualen unermüdlich,

warte auf das erwähnte Dann.

Alle Menschen, die ich liebe, liebe ich zutiefst,

spiele trotzdem meine Rolle,

fühle mich doch aufgespießt.

Blute fröhlich vor mich hin,

hoffe, dass der Schmerz vergeht.

Sehe darin keinen Sinn

und der Schmerz besteht.

Was ich war und was ich bin,

die Welt, sie dreht sich weiter.

Auch darin sehe ich grade keinen Sinn,

denn ich bin nicht heiter.

Ich lüge

und ich liebe doch nur den Einen,

der das S. trägt auf der Brust.

Ich will gehören zu den Seinen

aber es schmerzt so sehr der Verlust.

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5 Gedanken zu “Verlustschmerz

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